Man kann nie genug wissen

Die Grundlage für ein gutes Körpergefühl erlernt ein Säugling im ersten Lebenjahr! Die einzelnen Entwicklungsschritte bauen logisch aufeinander auf und lassen sich nicht ohne Nachteile überspringen. Dabei beeinflussen sich die körperlich-motorischen und kognitiv-geistigen Entwicklungsschritte wechselseitig. Gute körperliche Erfahrungen stimulieren die geistige Entwicklung, weil dann erst die Sinneseindrücke adäquat verarbeitet werden können.

Wenn das Kind körperlich oder in seiner Wahrnehmungsfähigkeit beeinträchtigt ist, z.B. durch Mindergewicht (Frühgeburt), zu schlaffe oder zu feste Muskulatur, Schiefhaltungen, schlechtes
Hör- oder Sehvermögen, zu viel oder zu wenig Bewegung, durch Krankheiten oder Behinderungen, kann die Entwicklung nicht altersgerecht verlaufen.

Dieser Mangel wirkt sich auf alle weiteren Entwicklungsstufen aus und kann später z.B. für Schulprobleme verantwortlich sein. Hier gilt: Je früher gefördert wird, desto besser! Erst wenn alle Entwicklungsschritte folgerichtig, selbständig und qualitativ gut durchlaufen werden, wird die Entwicklung aller motorischen, sensorischen und geistigen Fähigkeiten ideal gefördert. Und durch sie erfährt ein Kind erfolgreich die Welt. Das macht Freude, fördert das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen und wirkt sich so weitreichend auf Lernfähigkeit und Konzentration aus.

 

>> Zur Webseite der Studie "Kid-Check" an der Universität des Saarlandes

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Wir engagieren uns für lebensfrohe Kinder!

In Einzelförderungen und in kleinen Gruppen fördern wir Kinder darin, sich mit ihren motorischen Fähigkeiten und allen Sinneseindrücken auseinander zu setzen.

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Mit Beratung die Probleme erkennen

Wenn Sie sich unsicher sind, ob sich Ihr Kind  altersgerecht entwickelt, beraten wir Sie gerne. So z.B. bei Babys mit Schlaf- oder Trinkstörungen, “Schreibabys”, und “Spätentwicklern”, bei Babys, die sich zu wenig bewegen oder nie zur Ruhe kommen, sowie bei Problemen im Kindergarten, bei Schulproblemen und bei sozialen und emotionalen Auffälligkeiten. Die Beratung ist ein wichtiger erster Schritt zur Erkennung der wirklichen Ursachen. Erst damit lassen sich konkrete Lösungsschritte planen. Durch gezieltes Training und Veränderung im Alltag (Kinderzimmer, Spielzeug u.a.) kann eine deutliche Verbesserung erzielt werden.